Die „Asylkrise“ entlarvt sich als unkontrollierte Masseneinwanderung. Die Politik hat die Kontrolle verloren. Sämtliche Medien unterstützen den offenen Rechtsbruch. Schlepperei wird zum Kavaliersdelikt. Sie zerstören mit ihrem verantwortungslosen Experiment der offenen Grenzen und dem Großen Austausch die Sicherheit, Heimat und Zukunft der Österreicher.

Die Zahlen sprechen für sich. Die EU-Außengrenzen sind offen und die Lage eskaliert. Andere Länder wie Ungarn reagieren und schließen die Grenzen, um ihre Bevölkerung zu schützen. Auch Österreich braucht endlich sichere Grenzen!

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Illegale Grenzübertritte
04. - 15.09.15

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Asylanträge pro Tag
September 2015

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Bisherige Asylanträge
Jänner - Juli 2015

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Erwartete Asylanträge
Bis Ende 2015

Davon männlich (78,47 Prozent)
78%
Davon nicht asylberechtigt (61 Prozent)
61%
Tauchen unter (20 Prozent)
20%

Da die Politik nicht handelt, müssen wir selbst aktiv werden! Das Projekt der GRENZHELFER wurde ins Leben gerufen, um unsere Landesgrenzen zu schützen und die Politik wach zu rütteln. Wir gehen gewaltfrei und legal vor und unterstützen unsere Exekutive. Wir sind auf der Seite des Rechts und auf der Seite Österreichs. Die Grenzhelfer und Grenzhelferinnen stehen für:

Wir nehmen unser Recht als freie Bürger dieses Landes wahr, in Krisenzeiten aktiv zu werden. Dies gilt umso mehr, wenn von der Regierung Gesetze nicht nur ignoriert, sondern bewusst gebrochen werden. Polizei und Armee sind die Hände gebunden, daher muss das Volk vortreten. Wir bringen den patriotischen Unmut aus dem Internet auf die Straße. Statt nur zu jammern, tun wir etwas und schöpfen dabei alle legalen Mittel aus. Wir fahren zu den Krisenorten und unterstützen unsere Exekutive. Wir decken die Schlepper auf. Wir bauen unsere eigene Grenze. Mach mit!

Die „Moral“ der Gutmenschen ist pure Heuchelei. Ihr „Willkommenswahn“ ist ein Amoklauf gegen die Realität. Sie locken die Menschen nach Europa. Sie verantworten das Schlepperwesen, die gestorbenen Flüchtlinge, die Gewalt, die sozialen Spannungen, die Wirtschaftskrise und das ganze Leid, das diese Völkerwanderung mit sich bringt. Wir stehen für eine echte Hilfe vor Ort, wo ca. 50% der Flüchtlinge Kinder sind. Wir unterstützen Flüchtlingslager in Krisenländern und wir unterstützen Österreicher in Not. Wir solidarisieren uns mit allen, die unter dem Asylwahnsinn leiden.

Wir stehen für Schutz und Hilfe, für  die Bekämpfung von Fluchtursachen, statt von Flüchtlingen. Wir stehen für echte Menschlichkeit statt Heuchlei!

 

Während männliche Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt nach Österreich gelockt werden, hat die Regierung erst 2011 die Mittel für die Flüchtlingshilfe vor Ort halbiert. Von vier Millionen Syrern in den Flüchtlingscamps im Nahen Osten sind rund die Hälfte Kinder. Statt Scheinasylanten in Österreich, sollten wir diesen Menschen helfen. Wir wollen daher ein Zeichen setzen und geben 10% der Spendengelder an WorldVision weiter, die unter dem Motto Hilfe vor Ort statt gefährliche Flucht“ sammeln. Eine weitere Gruppe, die unserer Regierung ziemlich egal ist, sind die 22,7 Prozent der Bevölkerung, die in Armut, oder unter einem ständigen Armutsrisiko leben. Wir geben daher weitere 10% der Spendengelder an den Verein „Österreicher in Not“ weiter.

Seit jeher haben Menschen ihre Grenzen geschützt und verteidigt. Das machten Sie nicht aus Spaß, sondern weil Grenzen notwendig und gut sind. Immer öfter haben auch Prominente den Mut, auszusprechen, was wir Österreicher immer schon wussten.